Freitag, 12. März 2010

Immer noch kalt

In der Nacht auf heute hat es wieder einmal ein paar Zentimeter geschneit und in den nächsten Tagen soll es weiter kalt bleiben, mit Schnee bis auf 300 Meter runter. Also auch auf meinen Laufstrecken und Radrouten. Ich mag ja den Winter sehr gern, aber nachdem ich derzeit nicht in die Berge zum Schifahren komme und im Wienerwald für Wintersport immer zu wenig vom Weiß liegen bleibt nervt er langsam.

Am Wochenende soll es zumindest tagsüber ein paar Grad über Null haben. Ich werde das zum Laufen ausnützen. Bis zum Wien-Marathon zu dem ich seit ein paar Tagen angemeldet bin sind es ja nur noch fünf Wochen und zwei Tage. Ich fühle mich nach dem Wintertraining zwar recht fit, aber so rasend viel bin ich in den letzten Wochen eben nicht gelaufen.

Nach zwei Tagen Trainingspause - ich hatte einfach zu viel zu arbeiten und war dann zu erschöpft um wieder spät nachts am Heimtrainer zu radeln - bin ich heute gleich in der Früh ins Hütteldorfer Bad zum zweiten Schwimmtraining der Woche. Das war eine gute Entscheidung, denn es waren kaum Leute dort und ich konnte mir die ganze Zeit über die abgesperrte Bahn mit einem zweiten Schwimmer teilen. Die Kurzbahn (25 Meter) ist zwar nicht optimal für das Langstreckentraining, aber so viel Platz hatte ich im Amalienbad noch nie. Und das spricht endeutig fürs Hütteldorfer Bad.

Das Schwimmtraining heute war: 200 Meter Brust zum Einschwimmen, 1200 Meter Kraul, 400 Meter Kraul Arme (links, rechts, abschlagen, normales Armtempo), 400 Meter Beine (eine Länge Kraul, eine Länge Brust), 400 Meter Kraul (Tempo nach jeweils 50 Meter von langsam bis ganz schnell steigern) und 200 Meter Brust zum Ausschwimmen.

Mal sehen, vielleicht geht sich heute Nachmittag noch eine Laufrunde aus.

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Peter trainiert für den Ironman

Triathlon- und Trainingsblog

Über mich und dieses Blog

Peter Sempelmann *1968
Journalist, mit Stationen bei trend, profil. und WirtschaftsBlatt Verheiratet, Vater von zwei Kindern.

Dieses Blog wurde im November 2009 gestartet, um das Training für meinen ersten Triathlon, den Austria 70.3 Ironman (1,9 km schwimmen, 90 km radeln und 21 km laufen) im Mai 2010 zu dokumentieren und um nicht zu kneifen. Wie hätte denn ausgesehen. Erst groß bloggen und dann nicht durchhalten?

Ich habe mich durchgebissen, wie auch durch etliche weitere Triathlons und andere sportliche Abenteuer. In der Blog-History ganz zurückblättern oder das nachfolgende Link klicken, dann kann man den Weg vom Durchschnitts-Ei zum Ironman nachlesen.

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Wenn ich es konnte, dann kann es jeder andere auch. Also rein ins Sportgewand und raus in die Natur!

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